Sommerbett

Sommerbett

Ein Bett im Kornfeld – guter Schlaf im Sommer

Sobald die warmen Tage vor der Tür stehen, stellt sich Jahr für Jahr die Frage, wie die heißen Nächte möglichst angenehm werden könnten. In einem richtigen Sommer mit den entsprechend hohen Außentemperaturen, die auch nachts kaum absinken, kann das Ein- und Durchschlafen sehr schwerfallen: Ein klimatisierter Schlafraum mit ganzjährig angenehmen Temperaturen ist die Ausnahme, so dass die Raumtemperatur im Schlafzimmer im Sommer deutlich höher als gewünscht ausfällt. Mit der Wahl der richtigen Bettausstattung kann man dem etwas entgegenwirken.

Eine neue Matratze

Wer eine neue Matratze kauft, sollte auf eine gute Belüftung achten, um auch im Sommer bestens schlafen zu können. Für Personen, denen es im Bett schnell zu warm wird und die zu starkem Schwitzen neigen, empfehlen wir (Taschen-) Federkernmatratzen. Wer Schaummatratzen bevorzugt, sollte eine Matratze mit vertikalen Lüftungsbohrungen im Kern wählen, da hier die Luft besser zirkulieren kann – überschüssige Wärme und Feuchtigkeit werden so besser abtransportiert. Auch könnte eine Matratze mit Sommer- und Winterseite die richtige Wahl sein.

 
 

Die Bettdecke

Ganz ohne Bettdecke kann man oft nicht richtig schlafen, mit Bettdecke ist es in warmen Nächten zu heiß. Dieses Problem könnte zu einem ständigen Auf- und Abdecken in der Nacht führen begleitet von schweißgebadetem Erwachen. Ursache für dieses Dilemma ist häufig eine viel zu warme und nicht der Jahreszeit angepasste Bettdecke. Wem schnell warm wird, kann sich für eine dünne Sommerbettdecke entscheiden, wer auch im Sommer gerne wärmer schläft und schnell zum Frieren neigt, liegt mit der Mono- oder einer klassischen Vier-Jahreszeiten-Bettdecke richtiger. Für angenehme Nächte kann Sommerbettwäsche mit kühl wirkender Oberfläche sorgen, es empfiehlt sich eine Bettwäsche aus Satin, Mako-Satin, Seersucker oder Damast. Die Stoffe verfügen dabei über unterschiedliche Eigenschaften, die je nach individuellen Bedürfnissen und Ansprüchen an die Sommerbettwäsche berücksichtigt werden sollten. Besonders angenehm sind im Sommer glatte Stoffe ohne angeraute Oberfläche. Spannbetttücher für die warme Jahreszeit bestehen ebenfalls zu einem hohen Prozentsatz aus Baumwolle. Besonders angenehm in heißen Nächten sind Spannbetttücher aus Linon oder Jersey.

Boxspring

Boxspring

Trendiger Komfort für das eigene Schlafzimmer

Seit einigen Jahren ist der Boxspring-Trend auch in Deutschland in allen Schlafstudios nicht mehr weg zu denken und wird sich auch weiterhin halten. Das Boxspringbett wird auch als Amerikanisches Bett, Schwedenbett oder Continental-Bett bezeichnet und ist sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in Skandinavien schon sehr lange beliebt: Wer seinem Rücken etwas ganz Besonderes gönnen will, viel Wert auf einen gehobenen Schlafkomfort legt oder einfach das Gefühl eines Luxus-Hotel-Bettes auch gerne zu Hause haben möchte, für den ist ein Boxspringbett genau das Richtige. Ein großer Vorteil: Durch die Wahlmöglichkeit bei der Box, der Matratze und dem Topper kann jedes Boxspringbett ganz individuell zusammengestellt werden. Gemeinsam ermöglichen diese Komponenten den besonderen Boxspring-Komfort.

Nun die Details:

Ein Boxspringbett unterscheidet sich durch seinen besonderen Aufbau von anderen Betten. Beim Boxspringbett sorgt für die Federung nicht der Lattenrost, sondern die sogenannte Box, welche aus einem Holzrahmen und einem Kern besteht. In einer hochwertigen Box setzt sich dieser Kern aus Taschenfedern und einer Auflage aus Kalt- oder Gelschaum zusammen. Der Taschenfederkern sorgt für ein perfektes Zusammenspiel zwischen Box und Matratze. Klassisch ist eine Box im kubischen Look, also einer eckigen Form mit geraden Kanten. Darauf wir die Matratze gelegt und optional ein Topper. Der Topper besteht aus Kaltschaum oder Gelschaum, trägt zum Komfort des Bettes bei und ermöglicht ein softes Liegegefühl. Bei einem Bett mit getrennten Matratzen hat der Topper den Vorteil, dass er eine durchgängige Liegefläche schafft. Zu beachten wäre, dass dieser optimal auf die Matratze abgestimmt ist, damit sich die jeweiligen Eigenschaften gut ergänzen können.

 

Damit punktet Boxspring:

Das Boxspringbett ist durch seinen Aufbau höher als ein gewöhnliches Bett mit Lattenrost und kommt damit den Empfehlungen von Schlafmedizinern und Orthopäden näher: Ihnen zufolge hat ein Bett dann die ideale Höhe, wenn man mit rechtwinklig gebeugten Knien auf der Bettkante sitzen kann und die Füße flach auf dem Boden stehen. Außerdem bietet ein Boxspringbett Personen mit unterschiedlichem Körpergewicht den gleichen Liege- und Schlafkomfort. Während ein Bett mit Lattenrost und Matratze auf das Gewicht des Schläfers abgestimmt werden sollte, spielt dies beim Boxspringbett keine Rolle: Durch die doppelte Federung ist immer eine sehr gute Basis gegeben – ein Grund, warum das Boxspringbett besonders gern in Hotels eingesetzt wird. Schließlich übernachten dort Gäste mit ganz unterschiedlichem Gewicht und Körperbau. Auch für Paare, die sich in unterschiedlichen Gewichtsklassen bewegen, ist das Boxspringbett eine gute Lösung. Hier reicht es, ein einziges Doppelbettgestell zu kaufen.

Tipps beim Gartenmöbel-Kauf

Tipps beim Gartenmöbel-Kauf

Tipps beim Gartenmöbel-Kauf

Bei der Wahl der neuen Gartenmöbel stehen Design und Material oftmals im Vordergrund. Damit auch je nach Vorlieben und Nutzung der Kauf zum Volltreffer wird, gibt es ein paar grundlegende Überlegungen, wie die Möbel in der Zukunft genutzt werden, die vor dem Kauf Sinn machen.

Kommt öfters Besuch oder arrangieren Sie Ihre Möbel gerne um? In dem Fall sollten diese möglichst gering im Gewicht sein, um sich ohne große Anstrengung verschieben zu lassen. Möbel mit einem leichten Aluminiumgerüst eignen sich hierfür gut. Werden die Outdoor-Möbel sowohl zum Entspannen und Chillen als auch zum Essen genutzt? Dann passen funktionale Möbel sehr gut, wie zum Beispiel ein höhenverstellbarer Tisch oder eine Couch mit Stauraum. Wenn Kinder den Garten in einen Abenteuerspielplatz verwandeln, müssen die Möbel vor allem robust und pflegeleicht sein. Moderne Outdoor-Stoffe lassen Flüssigkeiten abperlen und verhindern, dass Schmutz tief eindringt. So werden ausgeleerte Getränke oder Schokoladenflecken nicht zur Tragödie.


Abhängig von der Größe der Terrasse oder des Balkons sollte die neue Garten-Lounge nicht den gesamten Platz beanspruchen. Schließlich möchten sich alle Beteiligten noch frei bewegen können und auch die ein oder andere Deko wie Laterne, Pflanzkübel und der Sonnenschirm sind bei der Platzvergabe von vornherein einzuplanen. Die verschiedenen Materialien wie Geflecht, Alu, Gewebe und Holz sind absolut widerstandsfähig und lassen die Gartenmöbel bei regelmäßiger Pflege über Jahre hinweg wie neu aussehen. Für welches Material man sich auch entscheidet, hochwertige Gartengruppen sind jahrelange treue Begleiter durch den Sommer.
Wo die neuen Möbel überwintern sollte auch beim Kauf eine Überlegung wert sein, vor allem bei großen Geflecht-Lounges stoßen Gartenhäuschen oder Kellerräume an ihre Grenzen. Im Winter freuen sich alle Gartengruppen über ein geschütztes Plätzchen, damit Eis und Schnee nicht größeren Schaden anrichten können. Perfekt ist natürlich ein trockenes Gartenhäuschen oder die Garage.  Auch die überdachte Terrasse eignet sich in Kombination mit einer Schutzhülle. Zur Not können manche Gartenmöbel auch im Freien überwintern. Hier ist auf jeden Fall einer passenden Abdeckhaube ratsam. Gerade bei Holzmöbeln sollte dann darauf geachtet werden, dass Stuhl- und Tischbeine nicht in Pfützen stehen. Ist nur wenig Platz zur Überwinterung vorhanden, könnte Stapelstühle und -liegen eine Idee sein.

Energie sparen

Energie sparen

Mobil und zu Hause

Noch bis August 2021 läuft das Interliving Gewinnspiel bei dem auch unsere Kunden teilnehmen und ein Elektroauto gewinnen können. Wir drücken allen Teilnehmern natürlich die Daumen und haben vorab schon hier in den News einen Überblick zusammengestellt, wie wir unsere Kunden schon jetzt mit unseren Produkten beim Energiesparen unterstützen können:

Grundsätzlich ist es wichtig, auf das sogenannte EU-Energielabel zu achten das Haushaltsgeräte und Heizungen in Energieeffizienzklassen unterteilt. Sie reichen von A+++ bis G, wobei im Vergleich ein Gerät der Klasse A+++ einen geringeren Energiebedarf von 60 % gegenüber Klasse A aufweist. Auch innerhalb der einzelnen Effizienz-Klassen gibt es große Unterschiede. Ein Vergleich der Verbrauchsangaben lohnt und die Abwägung ob es unbedingt das XXL-Modell sein muss. Denn je größer der Kühlschrank, desto größer der Verbrauch. Als Richtwert wie groß der Kühlschrank sein sollte, können 70 Liter pro Person gerechnet werden.
Jedes Mal, wenn die Kühlschranktür geöffnet wird, entweicht Kälte. Um das zu kompensieren, braucht der Kühlschrank viel Energie. Jährlich werden durch zu langes Öffnen der Kühlschranktür etwa 15 kg CO2 erzeugt. Also lieber einen kurzen Blick in den Kühlschrank werfen, Tür wieder schließen und dann in Ruhe überlegen, worauf man Hunger hat, anstatt minutenlang vor dem geöffneten Kühlschrank zu meditieren. Oder nach dem Einkauf: zu kühlende Lebensmittel neben dem Kühlschrank, zum Beispiel auf einer Anrichte, zusammentragen und dann in einem Rutsch einräumen.

Perfekte Beratung in unserem Küchenstudio

In unserem Küchenstudio sind unsere Fachberater die erste Anlaufstelle für die Beratung in Sachen energieeffizienter Elektrogeräte vom Herd über Dampfgarer bis zum Backofen.  Das Beispiel Kühlschrank zeigt deutlich Potenzial: Er läuft das ganze Jahr auf Hochtouren und ist im schlimmsten Fall für ein Viertel des gesamten Stromverbrauchs verantwortlich. Mit einem neuen, qualitativ hochwertigen Gerät kann also langfristig viel Energie gespart und CO2-Emissionen reduziert werden.

Auf LEDs umrüsten

Im ganzen Haus macht es Sinn, komplett auf LEDs umzurüsten, denn die normalen Glühlampen nutzen nur fünf Prozent ihrer Energie für die Lichterzeugung. Die restlichen 95 Prozent verpuffen in ungenutzter Wärme. Ebenfalls ein Plus: Mit einer Lebensdauer von mindestens 20.000 Stunden halten LEDs bei einer durchschnittlichen Leuchtdauer von 3 Stunden pro Tag über 20 Jahre. Eine normale Glühlampe käme gerade mal auf ein Jahr. Bei den Wohnmöbeln setzen die Hersteller bei indirekten Beleuchtungen und Effektbeleuchtungen auf LED-Technik, und in der Leuchten-Abteilung gehen Lampentrends und Energiesparen Hand in Hand. In einer individuellen Beratung können am besten Leuchten und Leuchtmittel inspiziert und Möglichkeiten der Erneuerung besprochen werden.

Frühlingsfrische Farben

Frühlingsfrische Farben

Die Vorfreude steigt

Nicht mehr lange, dann haben wir die kalte Jahreszeit mit ihrer Dunkelheit überstanden und es wird Zeit für Farbe, Licht und Frühlingsfrische – auch in den eigenen vier Wänden. Die Vorfreude steigt:  die wundervolle Zeit der Tulpen, Kirschblüten, die ersten grünen Blättern und die länger werdenden Tage. Die dicken Winterpullis, Jacken und Stiefel können in die hinterste Ecke des Kleiderschranks weichen, die leichtere Kleidung darf nach Vorn rutschen – und warum sich nicht auch etwas  gönnen in Sachen Einrichtung und Dekoration. Hier erfahren Sie, mit welchen Farben der liebe Lenz schon jetzt Einzug ins Haus hält – und wie Sie die Farben am besten kombinieren:

Mintgrün, helles blau oder rosé

Helle Farben wirken fröhlich und lassen Räume strahlen ohne allzu dominant zu wirken. Die Wandfarbe soll der Einrichtung nicht die Show stehlen? Dann sind pastellige Töne zu empfehlen. Wer nicht gleich die Wandfarbe ändern möchte, kann dank Kleinmöbeln und Accessoires in Pastelltönen im Handumdrehen die Frühlingsfarben mitsamt der guten Laune nach Hause holen.

Zarte Farben

Das Schöne an den zarten Farben ist, dass sie neben Weiß immer gut aussehen. Wer also bisher Weiß den Vorrang gegeben hat, kann seiner Wohnung ohne großen Aufwand mit Pastelltönen einen neuen Look verleihen. Zudem eignen sich diese Farben für jedes Zimmer: Vom Kinderzimmer bis zum Wohnbereich vergrößern sie kleine Räume optisch und verleihen großen, eher kühl wirkenden Räumen die richtige Portion Gemütlichkeit mitsamt Lifestyle. Gelb und Orange wirken zum Beispiel anregend und fördern Kreativität und Kommunikation, weshalb der Einsatz im Besprechungsraum oder im Büro passend wäre. Dagegen ist in einem Schlafzimmer ein heller Blauton, ein natürliches Braun oder ein zartes Rosa besser, da diesen Farben eine ruhige, ausgleichende Wirkung nachgesagt wird. Im Wohnzimmer dürfen frohe, warme Farben vorherrschen, z. B. Mintgrün, Puderrosa oder Cremegelb, hier können mit Accessoires wie Plaids, Vasen oder Tischleuchten hervorragend Akzente gesetzt werden.

Unsere Tipps für eine gelungene Kombination

Zu dem zukünftigen blauen Lieblingssofa passen beispielsweise Kissen in zartem Gelb, eine Lampe in Grün und Accessoires wie Vasen, Windlichter oder Porzellanfiguren in Pastelltönen. Werden zu viele Farben gemixt, wirken die zarten Pastelltöne allerdings schnell unruhig. Besser ist es, sich zu überlegen, welche Farben das Zimmer dominieren sollen – und sich für eine Kombination aus zwei oder maximal drei Tönen zu entscheiden.